Freitag, 28. März 2014

Personalzeiterfassung optimal nutzen





Personalzeiterfassung ist eine mitunter recht komplizierte Sache: Es gibt so Vieles zu beachten. Viele Unternehmen haben ganz spezielle Regelungen. Was für den einen ganz speziell und bis ins Detail geregelt ist, gilt für andere wieder gar nicht.

Und bei all den Einzelregelungen und vielen speziellen Lösungen und Verträgen ist es oft ganz nicht einfach, den Überblick zu behalten - weder über die Personaldaten an sich, noch über die Zeiterfassung.

Wie nun alles unter den berühmten "einen Hut" bekommen? Schwierig? Eigentlich nicht - nein!

Denn bei all den vielen Regelungen, die es gibt, bleiben ein paar Komponenten gleich und auf diese kann man sich zunächst konzentrieren.

Wir wollen dies einmal am Beispiel der Zeiterfassung verdeutlichen. Was soll denn in einer Zeiterfassung überhaupt "erfasst" werden?

Nun - diese Dinge sind meist immer gleich, nämlich Anwesenheitskontrolle und Abwesenheitslisten sollen geführt werden, dazu noch Urlaubspläne erstellt werden, Überstunden verwaltet, Pausen berechnet, Urlaubskonten geführt werden  - ja und dann noch Krankentage erfasst und alles wieder zusammengezählt werden. Für den einzelnen Mitarbeiter, ganze Abteilungen oder die komplette Firma.
Das ist doch gar nicht so viel!
Genau. Wenn man es geschickt anstellt, hat man die Zeiterfassung für Mitarbeiter ganz schnell im Griff. Und das einschließlich der Urlaubstage, Krankentage, Überstunden, Minusstunden, Zeiten für Fortbildung, Pausenregelungen.

Wie man eine Personalzeiterfassung ganz einfach einrichten und nutzen kann, zeigen wir am Beispiel der Software rechnungsprofi personalverwaltung & zeiterfassung in unserem nachfolgenden Tutorial:






Mittwoch, 26. März 2014

„Das Handwerk – die Wirtschaftsmacht von nebenan“. Gedanken, Fakten und Zahlen



„Das Handwerk – die Wirtschaftsmacht von nebenan“.  Mit diesem klug gewählten Slogan werben derzeit die Handwerkskammern und das aus gutem Grund.

Das Handwerk ist ein bedeutender Wirtschaftssektor der deutschen Wirtschaft. Laut dem statistischen Bundesamt gibt es aktuell rund 900.000 Unternehmen mit rund 4,9 Millionen Beschäftigten und  einem Umsatz von 500 Mrd. Euro. Das ist ganz und gar kein geringer Anteil. Nun streitet sich die eine oder andere Statistik, wer wozu gehört und enthält auch Schätzwerte. Dennoch die Zahlen sprechen für sich.



Wir alle kennen sie, die kleinen oder mittelständischen Unternehmen aus unserer direkten Umgebung. Wer hat nicht schon einen Handwerker für Haus, Wohnung oder Firma benötigt oder eine Dienstleistung erbringen lassen.  Wir kennen sie, weil sie einfach um die Ecke etabliert sind oder gerade gegenüber werkeln: Der Bäcker, der Fleischer, das Bauunternehmen…

Warum ist trotz zunehmender Industrialisierung das Handwerk immer noch so stark?
Individuelle Fertigung, lange Traditionen, große Flexibilität und nicht zuletzt langjährige Kundenkontakte sind heute im Zeitalter dessen, dass immer mehr in der großen grauen schnelllebigen Einheitsmasse untergeht, mehr gefragt, denn je.

Dennoch – alte Traditionen, Erfahrung und langjährige Kundenbindung sind das Eine. Zum anderen muss auf neue Konsumtrends geachtet werden, Fachkräfte müssen ausgebildet werden, Nachwuchs gefördert, Weiterbildung möglich gemacht und trotz großer Individualisierung Prozesse standardisiert werden. Diese strategischen Faktoren kommen zum ganz normalen Tagesgeschäft einfach dazu.
Im Handwerk wird im weitesten Sinne „mit Hände Arbeit“ Geld verdient. Nicht also mit aufwendigen Prozessen, langwieriger Planung  oder tiefen Organisationsstrukturen und ellenlangen Dauermeetings. 

Oft sind die kleinen und mittelständischen Unternehmen noch Familienunternehmen. Mit mehr oder weniger Angestellten müssen kleine Strukturen einen großen Organisations-und Ablaufauwand stemmen, wo anderswo ganze Abteilungen für bestimmte Arbeitsgänge notwendig sind.
Zunehmender Kostendruck und Konkurrenzdruck von EU-Nachbarn machen es oft nicht einfacher.

Wie also alles „unter einen Hut“ bringen?

Alles, was die tägliche Arbeit erleichtert, ist erlaubt. Schließlich ist Zeit nun einmal Geld.

Rechnungsprofi stellt verschiedene Softwarelösungen bereit, mit denen die innerbetrieblichen Abläufe der Auftragsabwicklung schnell erledigt sind. Egal ob eine kinderleichte Angebotserstellung mit Lieferscheinerstellung oder Rechnungserstellung mit einem Klick, ob einfaches Erstellen von Rechnungen, ein Oneklick-Mahnwesen, ein übersichtliches Forderungsmanagement und Verbindlichkeitenmanagement. Kunden- und Lieferantenadressmodule, Stammdaten für Artikel und Leistungen runden das Bild ab. Wer ganz spezielle Funktionen braucht, wie Abschlagsrechnungen, Wartungsrechnungen oder immer wiederkehrende Rechnungen (Aborechnungen), der ist mit „rechnungsprofi handwerker“ gut bedient. Schnittstellen? Ja auch die gibt es – DATEV, SEPA und auf Wunsch noch mehr. Datenexport, Angebote und Rechnungen per Mail, Terminexport an MS Outlook – viele Möglichkeiten und doch ganz einfach in der Bedienung.

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