Donnerstag, 16. Februar 2012

Schnittstellen - oder: wie bekomme ich meine Daten von einer Anwendung A in eine Anwendung B?

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  Klassisches Beispiel in  einer Software A werden Unmengen von Daten gepflegt, die man gern wieder verwenden würde: Entweder in einer Software B, weil man sich doppelte Eingaben sparen will. Oder man will die einmal mühsam zusammen getragenen Daten einfach weiter verwenden oder verarbeiten, auswerten, Teilmengen auswerten, übergeben usw.

Klingt jetzt zunächst logisch, wenn auch ziemlich abstrakt. Deshalb wollen wir uns einige Beispiele vor Augen führen:

Ein Unternehmen benutzt ein Fakturierungsprogramm (Rechnungsprogramm) und möchte nun die Daten aus den geschriebenen Rechnungen sowie die Kundendaten (Debitoren) gleich an die Buchhaltung oder den Steuerberater übergeben, ohne das sich kistenweise Ordner voller Papier auf den Weg machen müssen. Anderes Beispiel: Eine  Firma pflegt Lieferantenrechnungen (Kreditoren), überwacht den Zahlungsverkehr und möchte nun die mühselig eingepflegten Rechnungen ebenfalls wieder an den Steuerberater, die Buchhaltung oder das Controlling abgeben. Eigentlich gang und gebe – viele Steuerberater und Buchhaltungen sind dankbar, wenn die zeitraubende Eingabe von Daten reduziert wird und die meisten Mandanten freuen sich über geringer ausfallende Rechnungen vom Steuerberater.

Rechnungen und Fälligkeiten alle eigegeben – das wäre doch toll, wenn man jetzt einfach aus der Software heraus die Überweisungen fertig machen könnte – am besten gleich via Onlinebanking. Oder anders herum: das Banking-Programm fasst alle Überweisungen, die Sie erhalten haben, zusammen und die Daten werden gleich mit Ihren offenen Posten abgeglichen.

Und so lassen sich die Beispiele endlos fortsetzen: Maschinen „spuken“ Daten aus, die man weiter verwenden kann und muss, Personaldaten und Arbeitszeiten werden übergeben und und und…Sicherlich fällt Ihnen jetzt auch sicherlich fällt Ihnen auch gleich ein Beispiel aus Ihrer Praxis ein.

Eine sinnvolle Lösung für eine Datenübergabe ist eine sogenannte Schnittstelle. Hier werden Daten nach streng festgelegten Regeln selektiert und in einem bis ins Kleinste fest definierten Format übergeben – entweder in eine sogenannte Exportdatei, die dann in einer anderen Anwendung wieder importiert werden kann oder über einen permanenten Zugriff einer Software A zu einer Software B.

Wir Rechnungsprofi(s) bieten im erweiterten Standard für unsere Programme Rechnungsprofi, Rechnungseingangsbuch sowie Rechnungseingangsbuch / Rechnungsausgangsbuch Schnittstellen zu Datev Pro an (sowohl für Ausgangsrechnungen/ Debitoren als auch für Eingangsrechnungen/ Kreditoren). Einen weitere Option ist die DTAUS-Schnittstelle zur Sammelübergabe Ihrer fälligen und selektierten Überweisungen oder Lastschriften an Ihr Online-Banking oder Banking-Programm. Neben diesen standardisierten Schnittstellen entwickeln wir auch ständig Schnittstellen im Kundenauftrag zu beliebigen anderen Programmen. Hierzu beraten wir Sie gern. Fragen Sie uns einfach.

Beispiele für mühelosen Datenexport Ausgangsrechnungen/ Debitoren als auch für Eingangsrechnungen/ Kreditoren:

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Datenübergabe Onlinebanking:

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